Seit kurzen trennt eine neugebaute Schnellstrasse die zwei Waisenhäuser der Jungen und Mädchen. Das ist extrem gefährlich und laut. Deshalb haben wir uns entschieden, die Waisenhäuser sowie die Verwaltung gemeinsam auf die eine Seite der Strasse zu plazieren. Während die Krankenstation, das Restaurant und die Lehrwerkstätten auf der anderen Seite bleiben. Die Umbaumaßnahmen starteten im Januar und mittlerweile ist einiges passiert:
Bereits im März konnten die Büros der Verwaltung und Buchhaltung neu bezogen werden! Alle freuen sich über die neuen freundlichen Büroräume.
Die Buchhalter Sawadogo und Sophie haben das erste Mal Besuch in ihren neuen Räumen
Der Verwalter Pitropa freut sich über seinen neuen Arbeitsplatz.
Auch unser Computerraum ist umgezogen und liegt nun ruhig und schön schattig im gleichen Gebäude.
Dann erleben wir einen entscheidenden Moment: Unsere Hütten fallen. 18 Jahre haben sie Generationen von Kindern beherbergt. Wir müssen uns der modernen Zeit anpassen und Eckbauten aufstellen, die ausreichend Platz bieten.
Fünf Schlafräume für jeweils 8 Jungen, einer für zehn Kleine und zwei Große, dazu eine Hütte wiederum für acht Jungen sollen entstehen.
Dennoch fallen bei Katrin Rohde mit den Hütten auch ein paar Tränen! So beschlossen wir eine Hütte wieder aufzubauen.
Alles läuft gut, dank des täglichen Einsatzes des Bauleiters und seines fleißigen Teams.